Diakonieverband Göttingen

Soziale Kompetenz für Göttingen

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Der Ev.- luth. Kirchenkreis Münden und der Diakonieverband Göttingen suchen zum 01.10.2018 für die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention - Beratungs- und Behandlungsstelle - in Hann. Münden

zwei Sozial-/Suchttherapeut*innen

in Teilzeit (19,25 Std.) befristet bis zum 31.12.2022 mit Option der Verlängerung

oder

eine*n Sozial-/Suchttherapeut*in

in Vollzeit (38,5 Std.) befristet bis zum 31.12.2022 mit Option der Verlängerung.

Die Fachstelle bietet Hilfestellungen und Lösungswege bei Problemen mit Alkohol, Drogen, Medikamenten, Glücksspiel und Medienkonsum

Ihre Aufgaben

  • Beratung von Suchtmittelgefährdeten/-abhängigen und ihren Bezugspersonen
  • Diagnose und Indikationsstellung für weitere Maßnahmen
  • Vorbereitung und Vermittlung in ambulante, teilstationäre und stationäre Behandlungen
  • Durchführung von ambulanter Rehabilitation (ARS) und Nachsorge
  • Zusammenarbeit mit und Anleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Netzwerkarbeit

Sie

  • verfügen über eine staatliche Anerkennung als Bachelor / Master of arts – Soziale Arbeit oder Dipl. Sozialpädagog*in / Sozialarbeiter*in
  • haben eine VDR - anerkannte sucht- / sozialtherapeutische Weiterbildung abgeschlossen oder befinden sich in entsprechender Ausbildung
  • besitzen kommunikative und empathische Fähigkeiten, verfügen über eine ausgeprägte Beratungskompetenz und haben Erfahrung in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten
  • verstehen es, kooperativ und motiviert in einem multiprofessionellen Team zu arbeiten
  • denken und handeln Gemeinwesen orientiert mit dem Ziel, Teilhabe- und Chancengerechtigkeit für Menschen mit Suchtproblemen zu schaffen

Wir bieten Ihnen

  • eigenständiges Arbeiten in einem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld
  • regelmäßige externe Supervision
  • eine leistungsgerechtes Entgelt nach TV-L
  • eine betriebliche Altersversorgung und weitere Sozialleistungen
  • Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildung

Für die Anstellung ist die Mitgliedschaft in der Ev.-luth. Kirche oder einer Gliedkirche der EKD Voraussetzung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen entweder per Post oder per E-Mail bis zum 10.06.2018 an:

Fachstelle für Sucht und Suchtprävention

Diakonieverband Göttingen

Frau Sieglinde Bulla, Fachstellenleitung

Schillerstr. 21 •37083 Göttingen

sieglinde.bulla@suchtberatung-goettingen.de

www.suchtberatung-goettingen.de

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Bild: AO

Die Diakoniestation Göttingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Demenzhilfe zur Entlastung der Angehörigen von Menschen mit Demenz eine qualifizierte Pflege-Fachkraft (m/w) für die                                    

Koordination der Demenzhilfe

auf der Basis von bis zu 15 Wochenstunden. Die Übernahme der mit dieser verantwortungsvollen Position verbundenen Aufgaben erfolgt im Tandem mit einer weiteren Mitarbeiterin.

Diese Aufgaben freuen sich auf Sie: 

  • Leitung und Organisation der Demenzhilfe
  • Beratung und Begleitung der Angehörigen
  • Auswahl und Einsatz der ehrenamtlichen Demenzhelfer/innen
  • Fachliche Begleitung und Betreuung der Demenzhelfer/innen
  • Planung und Organisation der Schulung der Demenzhelfer/innen
  • Antragstellung und Nachweisführung von Fördergeldern
  • Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit

Das bringen Sie mit:

  • Staatliches Examen in der Alten- oder Krankenpflege oder eine vergleichbare qualifizierte Berufsausbildung oder mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in der Pflege
  • Spezielle Fachkenntnisse und / oder Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Demenz
  • Erfahrungen in der Betreuung von Ehrenamtlichen
  • Professionelle und der christlichen Nächstenliebe verpflichtete Arbeitsweise
  • Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Flexibilität (insbesondere bei der Lage der Arbeitszeiten)
  • EDV-Kenntnisse sowie Kenntnisse über die anzuwendenden Rechtsgrundlagen
  • Zugehörigkeit zu einer Konfession oder einer Gliedkirche der EKD wird vorausgesetzt

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 30. Juni 2018 an Frau Lisa Prinzhorn, Geschäftsstelle Diakonieverband Göttingen, Schillerstraße 21, 37083 Göttingen oder per Mail an: lisa.prinzhorn@evlka.de.

Nähere Auskünfte erteilt gern die Koordinatorin der Demenzhilfe, Frau Renate Kirchner, Demenzhilfe Göttingen, Martin-Luther-Str. 20a, 37081 Göttingen (Tel.: 0551 37073970, E-Mail: demenzhilfe@diakoniestation-goettingen.de ).

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Bild: SEPO

Das Syrische Philharmonische Orchester im Exil (SEPO) kommt nach Göttingen

Das Syrische Philharmonische Orchester im Exil (SEPO) ist der Einladung des Migrationszentrums, einer Abteilung des Diakonieverbands des Ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen gefolgt! Nach Auftritten u.a. in der Elbphilharmonie, im Konzerthaus Berlin, Brüssel und Athen ist SEPO jetzt auch endlich in Göttingen zu erleben:

Syrian Expat Philharmonic Orchestra (SEPO)
am Freitag, den 6. April 2018, um 17:00 Uhr
im Deutschen Theater Göttingen

Die Musikerinnen und Musiker studierten und musizierten zusammen in Syrien bis der Krieg sie trennte. In ganz Europa verstreut, finden sie sich nun seit 2015 regelmäßig zusammen, um gemeinsam als Botschafter ihrer Kultur Musik syrischer Komponistinnen und Komponisten zu spielen. Arte, Die Zeit, CNN, Deutschlandradio und andere Medien berichteten bereits über dieses außergewöhnliche Orchester. Ein internationales ›Meet & Eat‹-Buffet steht nach dem Konzert bereit. Hierfür sind Tickets sowohl separat als auch in Kombination an der Kasse des Deutschen Theaters zu erwerben.

Tickets und weitere Infos: Tel.: 0551/4969-300,
https://www.dt-goettingen.de/stueck/von-goettingen-nach-syrien/ 

Das Projekt »Von Göttingen nach Syrien« ist in Zusammenarbeit zwischen dem Migrationszentrum des Diakonieverbands des Evangelisch-luth. Kirchenkreises Göttingen, dem Deutschen Theater Göttingen, dem Kulturzentrum KAZ und dem Integrationsrat der Stadt Göttingen entstanden. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucher!


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Bild: Ahrens und Grabenhorst, Architekten in Hannover

Kirchenkreistag bekräftigt Beschluss zum Forums-Bau

(23.11.2017) Bei seiner heutigen Sitzung hat der Kirchenkreistag des Kirchenkreises Göttingen seinen Beschluss, das "Forum der Kirche und Diakonie" auf dem Areal der St. Mariengemeinde und der Kommende bauen zu wollen, noch einmal bekräftigt.
Dieses war nötig geworden, weil der Kostenrahmen, den sich das Parlament 2015 gesetzt hatte, überschritten wird. Die kalkulierten Gesamtkosten belaufen sich nun auf 7,58 Millionen Euro.
Auch bei den Planungen hat sich mittlerweile etwas geändert. Aus Kostengründen werden nach dem ersten Bauabschnitt die meisten Abteilungen des Diakonieverbandes, die Evangelische Familien-Bildungsstätte und die Diakonie Christophorus mit einer Wohngruppe einziehen, in einem zweiten Schritt dann die Superintendentur und weitere Kirchenkreisstabsstellen, um so auch den Titel "Forum der Kirche und Diakonie" zu verwirklichen.
Superintendent Friedrich Selter ist mit der Bestätigung des Bau-Beschlusses sehr zufrieden. "Kirche macht einen Schritt nach vorne und schafft ein zukunftsfähiges Ensemble, in dem Kirche mitten im Herzen der Stadt als diakonische Kirche erkennbar wird. Hier wird ein Haus entstehen, in das Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eingeladen sind. Ein lebendiges Haus, von dem Hilfe, Ermutigung und Bildungsimpulse ausgehen werden: Ein Kristallisationspunkt unseres Kirchenkreises".
Über mehrere Jahre sind unterschiedliche Möglichkeiten der Realisierung des Neubaus an verschiedenen Standorten geprüft worden, um diakonische Einrichtungen an einem Ort zu bündeln. Durch diese Prüfung ergab sich die Fokussierung der Planungen auf das kirchenkreiseigene Grundstück hinter der Kommende. Die Verantwortlichen erhoffen sich neben Synergie-Effekten auch insgesamt eine Kostenersparnis, da bisher vor allem für die Arbeit der Diakonie mehrere Immobilien angemietet werden mussten.
Im September 2016 hatte "ahrens & grabenhorst, Architekten in Hannover" den vom Kirchenkreis ausgeschriebenen Architektenwettbewerb gewonnen, für den mehr als 330 Bewerbungen vorlagen. An den Planungen dieses Büros und der sich schon jetzt abzeichnenden guten und konstruktiven Zusammenarbeit wird weiterhin festgehalten. Bei der dem Beschluss vorausgehenden Diskussion wurde deutlich, wie gewissenhaft sich die Mitglieder des Kirchenkreistages der Entscheidung näherten. Gerade bei der Finanzierung eines solchen Großprojektes muss Kirche – erst recht, weil sie mit anvertrauten Geldern arbeitet – sehr verantwortungsvoll umgehen.

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Bild: Wellmann-Rizo

"No Limits!" – Niedersachsens größtes Literaturfestival, der Göttinger Literaturherbst, kooperiert mit dem Migrationszentrum Göttingen

Der 26. Göttinger Literaturherbst öffnet am 13. Oktober 2017 seine Türen für Bücherfans aus ganz Deutschland. Der Vorverkauf hat begonnen. Mit seiner neuen Reihe "No Limits!" möchte das Festival gezielt auf ein neues Publikum zugehen – Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung. Beim Öffnen der Pforte für diese Zielgruppe spielt das Migrationszentrum des Diakonieverbands Göttingen eine Schlüsselrolle. Mit Beratung und Impulsen, mit Kontakten zu Migranten und Geflüchteten und mit seinem Netzwerk aus allen in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit relevanten Akteuren bringt sich das Migrationszentrum in die Kooperation ein. "No Limits!" präsentiert vier spannende Veranstaltungen, die bewusst multimedial oder mehrsprachig angelegt sind.
In einem zweitägigen Slam-Poetry-Workshop in der Musa am 14. und 15. Oktober treffen junge Geflüchtete auf Schüler und Studierende aus Göttingen. Unter der Leitung der preisgekrönten Berliner Gruppe i,Slam lernen sie einander und die Techniken der Slam Poetry kennen. Der Workshop gipfelt am 15. Oktober um 16 Uhr im Poetry Slam auf der Bühne (Musa). Die Teilnahme am Workshop und die anschließende Bühnenperformance sind kostenfrei.
Die syrische Autorin Rasha Abbas liest am 19. Oktober um 19 Uhr in der Musa aus ihrem Buch "Die Erfindung der
deutschen Grammatik". Mit Witz und Ironie beschreibt sie das Ankommen und Einleben in den wahnwitzigen deutschen Strukturen. Nach der Lesung spricht sie mit dem in Göttingen lebenden Videoblogger Abdul Abbasi, der von der Bundeskanzlerin mit der Integrationsmedaille ausgezeichnet wurde. Für Geflüchtete und ehrenamtliche Helfer ist der Eintritt kostenfrei.
Am 21. Oktober um 21 Uhr präsentieren die Bestsellerautorin Lamya Kaddor und der renommierte Fotograf Lutz Jäkel im Alten Rathaus ihr gemeinsames Buch "Syrien. Ein Land ohne Krieg". Der Band versammelt Texte namhafter deutscher, syrischer und deutsch-syrischer Autoren sowie über 200 ausdrucksstarke Fotos, die im Rahmen der multimedialen Lesung zu hören und zu sehen sein werden.

Nähere Informationen zu einzelnen Veranstaltungen: https://www.literaturherbst.com Anmeldungen zum Slam-Poetry-Workshop und Freikarten für den Abend mit Rasha Abbas und Abdul Abbasi unter: n-wellmann@migrationszentrum-goettingen.de, Tel.: (0551) 899930-25 (Natascha Wellmann-Rizo)
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Eine tolle Idee!

Britta Wehmann, Auszubildende bei der Drogeriemarktkette DM, hatte eine prima Idee: Sie wollte während ihrer Ausbildung ein soziales Projekt initiieren. Sie plante, koordinierte, sprach mit ihren Vorgesetzten und mit Mitarbeitenden der Straßensozialarbeit (STRASO) und herausgekommen ist "eine brilliante Idee, die durch ihre Einfachheit besticht!", so Mike Wacker, Leiter der STRASO.
Wehmanns Idee verbindet die Produkte ihres Arbeitgebers DM mit den Bedürfnissen der Besuchenden der Straßensozialarbeit. Bei DM wird alles für den persönlichen Grundbedarf, wie zum Beispiel der Körperpflege angeboten. Diesen persönlichen Grundbedarf haben auch die Besuchenden der Straßensozialarbeit, können sich ihn aber oft nicht leisten. Und jetzt kommen die Kunden von DM ins Spiel: Beim Einkauf wählen sie neben den eigenen Produkten auch etwas aus, was sie der STRASO spenden wollen, bezahlen es an der Kasse übergeben es dort und gehen mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas Gutes getan zu haben.
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Bild: Britta Wehmann

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Bild: Andreas Overdick

"Das war der echte Weihnachtsmann"

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gothaer erfüllen Weihnachtswünsche
(02.01.2017) Die Mitarbeitenden des Diakonieverbandes Göttingen staunten nicht schlecht, als sie die unzähligen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum in der Kantine der Gothaer Versicherungen in Göttingen sahen. "Es sind genau 118. Somit hat sich etwa ein Viertel unserer Beschäftigten am Standort Göttingen in diesem Jahr an der Charity-Tree-Weihnachtsaktion beteiligt. Und: Die Geschenke sind alle für Sie!", freute sich Sabine Wegener aus dem Personalbereich der Gothaer Versicherungen.
Mit leuchtenden Augen nahmen die Mitarbeitenden des Diakonieverbandes Göttingen die Geschenke entgegen. "Eine tolle Aktion! Es ist faszinierend, wie viele Mitarbeitende der Gothaer an Menschen denken, die wenig haben!", kommentiert Christina Wehrmann, Mitarbeiterin der Kirchenkreissozialarbeit Göttingen die Übergabe. Matthias Schökel, Mitarbeiter der Bahnhofsmission Göttingen ergänzt: "Na, wenn das mal nicht der 'richtige' Weihnachtsmann ist, der uns hier besucht! So viele Geschenke für die Leute, die zu uns in die Einrichtungen kommen! Die werden sich freuen!"
Nach der erfolgreichen Weihnachtswunsch-Aktion des letzten Jahres hat die Gothaer Versicherung auch in diesem Jahr ihre Mitarbeitenden zur Charity-Tree-Weihnachtsaktion eingeladen. Motivation ist es, die Wünsche von sozial Benachteiligten zu erfüllen und nicht nur an sich, sondern auch an diese Menschen zu denken.
An den Standorten Göttingen, Hamburg, Köln und Stuttgart hingen in der Adventszeit Wunschkarten an Pinwänden, die zur Erfüllung eines Wunsches ausgesucht werden konnten. Bis zum vierten Advent war Zeit, die Päckchen zu packen und unter den Weihnachtsbaum zu legen.
Wie im letzten Jahr ist auch 2016 der Wunschpartner der Gothaer in Göttingen der Diakonieverband Göttingen. "Wir informieren, beraten und unterstützen Menschen, die in Not, Krisen oder sozial schwierigen Verhältnissen leben. Viele von ihnen können noch nicht mal an Weihnachten denken, so schlecht geht es Ihnen! Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gothaer denken an die Menschen, an denen der wirtschaftliche Wohlstand vorbeizieht. Durch diesen Akt der christlichen Nächstenliebe werden Hilfsbedürftige nicht vergessen. Danke!", so Jörg Mannigel, Geschäftsführer des Diakonieverbandes Göttingen.
Mit den Spenden der Gothaer-Weihnachtsaktion werden in diesem Jahr Menschen bedacht, die von der Bahnhofsmission, der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention, der Kirchenkreissozialarbeit, dem Migrationszentrum oder der Straßensozialarbeit begleitet und unterstützt werden.
Geschäftsführer Jörg Mannigel dankte in einem Schreiben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gothaer Versicherung. (-> Dankesschreiben)

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Bild: Matthias Schöckel

30. Dienstjubiläum in der Diakonie

(11.10.2016) Anlässlich des 30-jährigen Dienstjubiläums von Wolfgang Eggerichs dankten Jörg Mannigel, Geschäftsführer des Diakonieverbandes und Doris Magnus aus der Diakonieverbands-Geschäftsstelle dem Leiter der Bahnhofsmission. Sie richteten Grüße von Superintendent Friedrich Selter, den Mitgliedern des Geschäftsführenden Ausschusses und des Kuratoriums der Bahnhofsmission aus.
Mannigel würdigte Eggerichs erfolgreiches Wirken in der Diakonie des Kirchenkreises und hob dabei die hohe Loyalität und das große Engagement hervor.
Eggerichs leitet die Bahnhofsmission seit 2008. Zuvor war er einer der Geschäftsführer der Neuen Arbeit Brockensammlung, einem sozialpädagogischen Arbeitsprojekt, das 1984 im Kirchenkreis gegründet wurde.
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Bild: Michael Hagedorn

Humor in der Pflege und Betreuung

(22.09.2016) Die Demenzhilfe des Diakonieverbandes Göttingen bietet in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Südniedersachsen von September bis November 2016 Vorträge und Workshops unter dem Motto "Manchmal hilft da der Humor..." an.
Ulrich Fey, Autor und Clown aus Friedberg spricht am Mittwoch, dem 28. September 2016 um 18 Uhr im Gemeindesaal der St. Johannis Kirchengemeinde Göttingen über "Clowns für Menschen mit Demenz – das Potential einer komischen Kunst". Moderiert das anschließende Gespräch von Markus Gerlach, dem Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Göttingen e.V.
Am Mittwoch, dem 26. Oktober 2016 ist um 18 Uhr am gleichen Ort der Vortrag "Lachen und Weinen: Angehörige begleiten und unterstützen!" von Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch aus Bonn. Hirsch bemerkt, dass wir oft erschüttert über die Auswirkungen der Krankheit auf den Betroffenen und seine Angehörigen sind und dass unser Blick starr auf die Krankheit gerichtet und auf den angeblich schicksalhaften Verlauf ist. Er stellt die Frage, ob in der Betreuung von Menschen mit Demenz Heiterkeit und Humor noch Platz hat.
Außerdem gibt es in dieser Reihe zwei Workshops mit dem Thema "Humor und Kontakt in der Pflege und Betreuung". Unter der Leitung von Ulrich Fey machen sich die Teilnehmenden auf die Suche, den Grund des auffälligen Verhaltens zu erkennen und um mehr Verständnis zu erlangen. Die voneinander unabhängigen Workshops sind am Mittwoch, dem 28. September 2016 von 14-17 Uhr und am Sonnabend, dem 5. November 2016 von 10-17 Uhr im Haus der offenen Tür, St. Petri-Kirchengemeinde, Martin-Luther-Straße 18, 37081 Göttingen. Anmeldungen sind bei der Demenzhilfe Göttingen unter der Telefonnummer (0551) 37073970 und per E-Mail demenzhilfe@diakoniestation-goettingen.de möglich.
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